„Rede – Cem Özdemir (Grüne)“

Land: Deutschland
Ort: Berlin
Datum: 24.04.2016

Am 24.04.2016 fand im Deutschen Historischen Museum eine Gedenkveranstaltung statt, die neben vielen anderen Aktivitäten an diesem Tag an den 101. Jahrestag der Massaker an den Christen im Osmanischen Reich zwischen 1915 und 1918 erinnerte.

Neben einer exzellenten musikalischen Untermalung konnte der Zentralrat der Armenier, welcher die Veranstaltung organisierte, hochkarätige Referenten als Redner gewinnen.

Das Publikum war ebenfalls politisch und gesellschaftlich und theologisch mit vielen bekannten Persönlichkeiten gut durchmischt.

So hielten unter anderem der Botschafter Armeniens, Ashot Smbatyan und der Bundestageabgeordnete Miachel Brand (CDU), exzellente Reden.

Doch den Höhepunkt bildeten definitiv die Worte des Grünenpolitikers Cem Özdemirs, der mehr als klare Worte an die Regierung zu richten wusste.

Dabei betonte dieser, dass einer Partei die das „C“ im Parteinamen trägt, von den eigenen Werten abgekommen ist.

Mein besonderer und persönlicher Dank gilt Jaklin Chatschadorian vom Zentralrat der Armenier, die auch den Zentralrat Orientalischer Christen einlud, für den ich stellvertretend anwesend war.

Nach Jahren der virtuellen Freundschaft und des gegenseitigen persönlichen Austausches war es mir mehr als eine Ehre, ihr endlich einmal persönlich die Hand reichen zu dürfen.

Auch fand ich die Gelegenheit, die Jugendgruppe des Zentralrates der Armenier kennenlerne zu dürfen.

Gerade diese Begegnungen erwiesen sich als wegweisen, weil wir nur gemeinsam in eine friedliche und ehrliche Zukunft blicken können.

Oder um es in den Wort Cem Özdemirs auszudrücke.

„Die Wahrheit aussprechen zu können befreit Opfer und Täter“.

Weitere Gäste waren wie folgt à

Diplomatischen Corps Deutschland:
Armenien,
Republik Montenegro,
Russische Föderation,
Griechenland,
Kasachstan,
Arabischen Republik Ägypten
Eminenzen verschiedenster  Kirchengemeinden.

Vorsitzender des Deutsch-Armenischen Forums, Albert Weiler (MdB CDU),
Prof. Dr. Mihran Dabag vom Institut für Genozidforschung Bochum,
Vorsitzender des Bundesverbandes der Aramäer, Daniyel Demir,
Simon Jacob vom Zentralrat der Orientalischen Christen in Deutschland,
Prof. Dr. Tessa Hofmann,
Henryk M.Broder – Publizist

Kemal Hür, Journalist
Bezirksbürgermeister Berlin Mitte, Christian Hanke (SPD),
die Aktivistin Zana Ramadani,

die Schriftstellerin Rafaela Thoumassian,

die kanadisch-armenische Schauspielerin Arsine Khanjian,
Simon Jacob, Berlin, 23.04.2016

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