Um was geht es ? 

Das Projekt „Peacemaker“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Dialog mit den Menschen und dem Bestreben der Zukunft einen neuen Akzent zu geben. Basierend auf einem philosophischen Konsens und durch die Ergründung der christlichen Vergangenheit soll das erreicht werden, was eine vernunftbegabte Gesellschaft ausmacht.

Eine Gesellschaft, die genug von Krieg und Terror hat und sich dem Kodex der Toleranz, des Respekts und des Friedens verschrieben hat.

Unsere mehrmonatige Reise beginnt im September in der Türkei; setzt sich fort in Georgien, Armenien, dem Iran, den Emiraten, Irak, Syrien, Jordanien, Ägypten, Libanon und endet schließlich in der heiligen Stadt Jerusalem.

Dabei werden wir, sofern möglich, tagtäglich über Blogs, Videos, Bilder und Artikel den Menschen in den jeweiligen Regionen eine Stimme geben.

Die meisten Bürger dieser Region sind friedliebende Menschen und möchten einfach nur eine Arbeit, Sicherheit und eine sichere Zukunft für ihre Kinder haben.

Terrororganisationen wie der „Islamische Staat“ möchten uns im Glauben lassen, dass alle Bürger dieser Region ihre Ansichten teilen. Darauf abzielend, einen Keil in alle Gesellschaften zu treiben. Und im Besonderen in die westliche Gesellschaft, welche aus Angst und Unwissenheit Menschen in die Hände von Dogmatikern und Randgruppen drängt.

Das kann für eine funktionierende Demokratie nicht gesund sein.

Es wird höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen.

Project Peacemaker, welches sich ausschließlich aus Spendengeldern und durch Mithilfe einiger Sponsoren finanzieren wird, hat sich genau das zum Ziel gemacht.

FRIEDEN

Menschlichkeit braucht Frieden

Das Christentum ist heute die am meisten verfolgte Religion der Welt.

Dabei können Verfolgung und Unterdrückung ein unterschiedliches Maß an den Tag legen, welches letzten Endes immer dazu führt, dass Menschen in ihren universellen Menschenrechten beschnitten werden.

Verfolgung und Unterdrückung hat das Christentum immer wieder über die Jahrhunderte erlebt. Doch gerade die letzten Jahre, angetrieben durch die grausamen Handlungen extremistischer Strömungen, vor allem im Nahen Osten, haben dazu geführt, dass die Christen aus ihrer ursprünglichen Heimat vertrieben werden. Ein regelrechter Exodus ist in Gang gesetzt worden.

Im Sog dieser Vertreibung, die von einer Minderheit ausgeht, hat die gesamte Gesellschaft zu leiden. Dogmatiker möchten uns davon überzeugen, dass ein Zusammenleben zwischen Christen, Muslimen, Juden, Jeziden oder Atheisten nicht möglich ist. Tatsächlich sehnt sich die Mehrheit der Bevölkerung, und im Besonderen die junge Generation des Nahen Ostens, nach Frieden und Harmonie.

TOLERANZ UND RESPEKT

Toleranz und Respekt sind Grundpfefiler einer friedlichen Gesellschaft

Toleranz, damit einhergehend Akzeptanz und Respekt gegenüber dem  Anderen, unabhängig  davon, an was dieser nun glaubt oder welcher Ethnie er angehört, sind wesentliche Bestandteile menschlicher Vernunft und machen ein menschliches  Zusammenleben in einer Gesellschaft erst möglich. Die universellen Menschenrechte, gemäß der UN Charta von 1948, erinnern uns daran, dass alle Menschen von Geburt an die gleichen Rechte haben.

Und gerade die Freiheit, die eigene Religion frei ausleben zu dürfen, ist zentraler Bestandteil dieses Rechts, ohne dessen eine friedliche Gesellschaft nicht existieren und überleben kann.

Bis dahin wo der Ursprung ist, wird uns unsere Reise führen.

Auf der Suche nach den “Codes of Tolerance, Respect and Peace”!

DIALOG

Dialog ist der Schlüssel zum Erfolg

Der Dialog mit den einfachen Bürgern steht im Mittelpunkt; gleichgültig, woran sie nun glauben oder nicht glauben mögen. Als Gesellschaft können wir es uns nicht leisten, die mediale Hoheit über das Internet denen zu überlassen, die dieses nutzen, um den Eindruck zu vermitteln, der Nahe Osten bestehe nur aus Gewalt und Terror.

Die Fähigkeit, sich ausdrücken zu können, ist wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Gesellschaft.

Dies gilt insbesondere für interkulturelle Kommunikation. Etwas, das man häufig erlernen muss. Verschiedene Kulturen kommunizieren unterschiedlich und häufig kommt es in diesem Bereich zu Missverständnissen. Darunter leiden z.B. wirtschaftliche und gesellschaftliche Beziehungen.

Die Lösung besteht darin, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke zwischen den Kulturen und Menschen, die in einer global vernetzten Welt immer mehr zu einem Dorf zusammenwachsen.