TRACES OF HOPE – AUF DER SUCHE NACH FRIEDEN…

Was macht Frieden aus?

Die Tatsache, dass wir uns in riesigen Konferenzräumen treffen und darüber diskutieren?
Die Realität, dass wir mit Waffengewalt versuchen diesen Frieden herbeizuführen?

Die Eigenschaft von uns Menschen,
tolle Ideen und Vorschläge an den Tag zu legen,
nur um dann einige wenige Zeit später die Ideen und Vorschläge wieder in Vergessenheit geraten zu lassen,
weil sie uns zu groß…,
zu weit…,
zu kolossal erscheinen…

Frieden kommt aus dem Herzen und beginnt im Mikrokosmos unseres Seins.
Mit kleinen, aber festen Schritten…

Der Eine macht es,
weil der Friede Bestandteil seiner Religion, seiner Erziehung, seiner Moral ist und diesen gerne aus dem Herzen in die Welt hinaustragen möchte.

Der Andere macht es,
weil der Friede Bestandteil seiner persönlichen Philosophie ist,
gepaart mit einem humanen Menschenbild,
was diesen dazu bewegt aus dem Herzen heraus zu agieren.

Johannes Müller ist so ein Mensch…
Er trägt das im Herzen, was wir Christen als Opferbereitschaft ansehen, um anderen zu zeigen, dass wir bereit sind zu geben.
Immer verbunden mit dem Bild eines gütigen Schöpfers…

Johannes Müller ist kein Christ…
Er ist Agnostiker…

Aber macht das seine Tat weniger wertvoll?
Seinen Mut?
Seine Leidenschaft?

Blickt man in die sanften, nachdenklichen Augen dieses Mannes,
Anfang 40,
so sieht man nur Güte, Barmherzigkeit, Freude, …
Und den festen Willen mit sich selber im Reinen zu sein.

Dieses Gefühl überträgt er auf die Welt und deswegen hat er mit kleinen Schritten Großes geleistet…

Es ist völlig egal, ob sich dieser Mann Christ, Jude, Taoist, Muslime… oder Agnostiker nennt…

Er ist ein Botschafter des Friedens,…
Ein PEACEMAKER…

Er ist ein Mensch gebliebener Mensch der sich um die Welt sorgt…

Und dafür danke ich ihm aus ganzem Herzen…

Simon Jacob,

Friedensbotschafter des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland
Vorstandsmitglied Project Peacemaker e.V.
Freier Journalist