Format: Text
Land: Deutschland
Thema: Gesellschaft
Sprache: Deutsch


 

 

 

 

PROJECT PEACEMAKER WÜNSCHT ALLEN AUF DIESER WELT EIN GESEGNETES WEIHNACHTSFEST...

 

 

„Selig sind, die Frieden stiften“… Matth. 5,9

 

Und weiter sagte Jesus, während der Bergpredigt,

„selig sind die Friedenstifter, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden…“

 

Im zeitlichen Kontext von heute betrachtet, hätte man wahrscheinlich von Söhnen und Töchtern gesprochen.

Denn die Sehnsucht nach Frieden ist keine Eigenschaft, die nur einem Geschlecht, einer Gruppe, einer Kultur, einer Ethnie oder nur einer religiösen Gruppe zugeschrieben werden kann.

Es ist der universelle Wunsch einer Mehrheit, die, leider muss man das so betonen, der Gier, den Machtgelüsten, dem Sadismus, der Boshaftigkeit einiger Weniger, die mit eiserner Hand regieren und Gewalt verbreiten, gegenübersteht. Und aus diesem Wunsch heraus, eben Frieden zu finden, nach all dem Leid, den Kriegen und Konflikten die ich gesehen hatte, entstand die Sehnsucht in mir, nach jenem universellen Frieden zu suchen, von dem Jesus, der für uns Christen Gottes Sohn ist, gesprochen hat.

 

Und wenn Jesus von Frieden für uns „alle“ sprach, so meinte er nicht nur jene, die sich später Christen nannten, oder die Juden, die Römer, die Griechen, die Perser, die Sabäer… die Jungen, die Alten, die Frauen, die Männer, die Kinder…

Er bezog das auf alle Menschen. Und so fasste ich Anfang 2015 den Entschluss, einfach einen Weg zu gehen… ich folgte einer inneren Stimme.

 

Ich kündigte meinen hochbezahlten Managerposten, verschenkte massenweise Gegenstände, die andere besser gebrauchen konnten, besorgte mir Kameraequipment und fand Mitstreiter und Mitstreiterinnen.

Manche hielten mich für verrückt… andere machten mit… Und so zogen wir gemeinsam los… denn aus einem wurden mehr… und sie sind Töchter und Söhne des einen friedlichen Gedanken, herausgeleitet aus der Bergpredigt…

 

Sie heißen Daniela und David, Fatemeh und Ali, Hassan und Lisa, Enno und Sven, Maria und Valentin, Robert und Christa, Gabriel und Cetin, Nilufer und Zare, Nashwan und Anastasia, Gülbahar, Melki, Dawood, Elena, Leena, Eduard, Mike, Martin…

 

Sie haben so viele Namen, so viele Herkünfte, so viele Religionen und doch sind sie vereint in dem einen Gedanken, den „Jesus“ während der Bergpredigt an uns alle weitergab.

Und heute feiern wir seine Geburt, auch als Zeichen des Friedens zwischen den Menschen.

 

Ein frohes Weihnachtsfest wünscht Peacemaker e. V. allen Friedensstiftern.

 

Euer Simon,

1. Vorsitzender Project Peacemaker e.V.

 

 

 

  

Buchtipp:

 

Seit Jahren reist Simon Jacob durch Länder wie Syrien, Irak oder Iran. Als Angehöriger eines wichtigen Clans gelangt er an Orte, die für andere nie zuganglich waren. Dort spricht er mit Menschen, immer auf der Suche: der Suche nach Frieden, auch seinem eigenen Inneren. Seine Reise schildert auch die Schrecken dieser Kriegsgebiete. Aber mehr noch zeigt dieses Buch, dass und wie Friede wirklich möglich ist. Eine Botschaft, die vor allem in diesen Tagen Mut und Hoffnung macht und motiviert, zu kämpfen für eine bessere Zukunft und für etwas, was Simon Jacob ausgerechnet im Irak und in Syrien wiedergefunden hat: Menschlichkeit.

 

 

 

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